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Wenn Mama auch mal Pause braucht: Selbstfürsorge im Ferienstress

Ferien sind wunderschön – und manchmal ganz schön anstrengend Die Ferien bedeuten gemeinsame Ausflüge, Eis essen, Abenteuer und wertvolle Familienzeit. Gleichzeitig sind sie für viele Eltern eine echte Herausforderung. Der gewohnte Alltag fällt weg, Kinder brauchen rund um die Uhr Aufmerksamkeit und zwischen Haushalt, Arbeit und Freizeit bleibt oft kaum Zeit zum Durchatmen. Dabei vergessen viele Mamas (und natürlich auch Papas) eine wichtige Person: sich selbst. Selbstfürsorge bedeutet nicht, perfekt zu entspannen oder sich ständig etwas zu gönnen. Oft reichen schon kleine Momente im Alltag, um neue Energie zu tanken – und genau davon profitiert am Ende die ganze Familie. Niemand muss perfekte Ferien organisieren Viele Eltern setzen sich unbewusst unter Druck. Jeder Ferientag soll besonders sein, die Kinder sollen beschäftigt sein und möglichst viele schöne Erinnerungen sammeln. Doch Kinder erinnern sich später selten daran, wie voll der Terminkalender war. Sie erinnern sich daran, dass gemeinsam gelacht wurde, dass Zeit füreinander da war und dass Mama oder Papa entspannt mit ihnen gespielt haben. Du darfst Hilfe annehmen Niemand muss die Ferien allein stemmen. Vielleicht übernehmen die Großeltern einen Nachmittag, Freunde verabreden sich zum Spielen oder die Kinder beschäftigen sich für eine Weile selbst. Selbstständiges Spielen ist übrigens nicht nur für Eltern eine Entlastung – Kinder entwickeln dabei Kreativität, Eigeninitiative und Selbstvertrauen. 15 Tipps für mehr Selbstfürsorge in den Ferien Starte den Tag mit 10 Minuten nur für dich. Genieße deinen Kaffee oder Tee ganz bewusst – ohne nebenbei aufzuräumen. Geh jeden Tag für ein paar Minuten an die frische Luft. Bereite ein Ferien-Körbchen mit Spielideen an. Hör deinen Lieblingspodcast oder Musik. Bitte Familie oder Freunde bewusst um Unterstützung. Senke den Anspruch an einen perfekten Haushalt. Plane einfache Mahlzeiten statt aufwendiger Menüs. Denk daran, selbst genug zu trinken. Nutze ruhige Momente für eine kleine Pause statt sofort die To-do-Liste abzuarbeiten. Schaffe Beschäftigungen, bei denen Kinder selbstständig spielen können – zum Beispiel mit kreativen Spielen, Entdeckerkarten oder einem Kindermikroskop. Plane bewusst einen Tag ohne Programm ein. Erinnere dich daran: Du musst nicht alles perfekt machen. Sag auch mal freundlich "Nein", wenn dir etwas zu viel wird. Feier die kleinen schönen Momente des Tages statt nach Perfektion zu suchen. Ferien dürfen auch für Eltern schön sein Ferien müssen nicht perfekt sein. Es geht nicht darum, jeden Tag komplett durchzuplanen oder Kinder rund um die Uhr zu beschäftigen. Oft entstehen die schönsten Momente genau dann, wenn Kinder ihrer Neugier folgen, selbstständig spielen und die Welt auf eigene Weise entdecken dürfen. Und genau das schenkt auch Eltern etwas ganz Wertvolles: Zeit zum Durchatmen. Mit liebevoll gestalteten Beschäftigungen, die ohne Vorbereitung funktionieren und Kinder spielerisch fördern, entstehen kleine Pausen im Alltag – und gleichzeitig große Abenteuer für die Kleinen. Denn entspannte Eltern und neugierige Kinder sind oft die beste Kombination für unvergessliche Ferien. 💚 👉 ALLE SPIELE

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Schultüte packen: 30 Ideen zum Füllen, die Kinder wirklich begeistern

Schultüte packen: 30 Ideen zum Füllen, die Kinder wirklich begeistern

Die Schultüte – mehr als nur Süßigkeiten Die Einschulung gehört zu den größten Meilensteinen im Leben eines Kindes. Wochenlang fiebern Kinder diesem besonderen Tag entgegen – und kaum etwas sorgt dabei für so große leuchtende Augen wie die eigene Schultüte. Doch womit füllt man sie am besten? Natürlich dürfen ein paar Leckereien nicht fehlen. Gleichzeitig wünschen sich viele Eltern kleine Geschenke, die lange Freude bereiten, den Schulalltag bereichern und Kinder spielerisch fördern. Wir haben 30 Ideen gesammelt, mit denen die Schultüte nicht nur bunt, sondern auch sinnvoll gefüllt wird. 30 Ideen für eine gelungene Schultüte 1. Ein schönes Kinderbuch Ein gemeinsames Buch sorgt auch nach der Einschulung für gemütliche Vorleseabende. 2. Ein Gefühlstagebuch 💛 Die ersten Schultage bringen viele neue Gefühle mit sich. Das Monsterstarke Gefühlstagebuch hilft Kindern dabei, Freude, Aufregung oder Unsicherheit besser zu verstehen und stärkt ganz nebenbei ihr Selbstbewusstsein. 3. Bunte Radiergummis Praktisch und bei Kindern immer beliebt. 4. Sticker Perfekt zum Basteln, Dekorieren oder für kleine Belohnungen. 5. Gefühlekarten-Set Mit den liebevoll gestalteten Gefühlskarten lernen Kinder spielerisch, Gefühle zu erkennen, darüber zu sprechen und ihre Emotionen besser einzuordnen – ideal für den Schulstart. 6. Springseil Für Bewegung in jeder Pause. 7. Freundebuch Damit die ersten neuen Freundschaften direkt festgehalten werden können. Das sind Erinnerungen fürs Leben [Freundebuch] 8. Vorschulhefte Vorschule Übungshefte machen den Einstieg in Buchstaben und erste Schreibübungen spielerisch und motivierend. 9. Das passende ABC-Poster Das liebevoll gestaltete Poster ergänzt die Übungshefte perfekt und findet einen schönen Platz im Kinderzimmer. 10. Brotdose Ein täglicher Begleiter für die Schule. 11. Trinkflasche Robust und perfekt für den Schulalltag. 12. Buntstifte Ein Klassiker, der nie fehlen darf. 13. Glitzerstifte Für kleine Kunstwerke. 14. Unser Wochenplaner Mit unserem Wochenplaner behalten Kinder spielerisch den Überblick über Schule, Hobbys und Familienzeit. Das schafft Struktur und fördert Selbstständigkeit. 15. Reflektoren für den Schulranzen Für mehr Sicherheit auf dem Schulweg. 16. Haarspangen oder Haargummis Ein schönes kleines Extra. 17. Freundschaftsbänder Ein tolles Geschenk zum Schulstart. 18. Malblock Für kreative Nachmittage. 19. Bastelschere Kindgerecht und praktisch. 20. Fensterbilder oder Tattoos Kleine Überraschungen kommen immer gut an. 21. Entdecker-Mikroskop Mit einem Entdecker-Mikroskop wird jeder Spaziergang zum Abenteuer. Blätter, Blumen oder kleine Insekten werden plötzlich zu spannenden Forschungsobjekten.  22. Pädagogisches Spiel Pädagogisch wertolle Spiele verbinden Lernen und Spaß. Ob Konzentration, Sprache oder logisches Denken – Kinder merken oft gar nicht, dass sie dabei spielerisch gefördert werden. 23. Mini-Puzzle Ideal für unterwegs. 24. Knete Fördert Kreativität und Feinmotorik. 25. Seifenblasen Ein kleiner Klassiker für große Freude. 26. Taschenlampe Perfekt für kleine Abenteuer. 27. Lesezeichen Für die ersten eigenen Bücher. 28. Badesalz oder Badefarbe für Kinder Nach einem aufregenden Einschulungstag genau das Richtige zum Entspannen. 29. Kuscheltier-Schlüsselanhänger Ein kleiner Begleiter für den Schulranzen. 30. Ein persönlicher Brief von Mama oder Papa ❤️ Ein paar liebe Worte machen die Schultüte oft noch wertvoller als jedes Geschenk. Viele Kinder bewahren diesen Brief noch viele Jahre auf. Das Schönste an der Schultüte Am Ende geht es gar nicht darum, die größte oder teuerste Schultüte zu haben. Es sind die kleinen Überraschungen, die liebevoll ausgewählt wurden, die den Tag unvergesslich machen. Eine Mischung aus Nützlichem, kleinen Spielsachen, etwas Süßem und Geschenken, die Kinder auch nach der Einschulung begleiten, sorgt für strahlende Augen – und einen wundervollen Start in dieses neue Abenteuer. Wir wünschen euch eine unvergessliche Einschulung und ganz viel Freude beim Packen der Schultüte! 🎒

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Warum Routinen Kinder glücklicher machen – und wie du anfängst

Warum Routinen Kinder glücklicher machen – und wie du anfängst

„Zieh dich bitte an.“ „Hast du schon Zähne geputzt?“ „Wir müssen los!“ – viele Familien kennen diese Sätze nur zu gut. Gerade morgens, nach der Kita oder vor dem Schlafengehen kann der Alltag schnell laut, wuselig und anstrengend werden.  Warum Routinen Kindern so guttun Kinder lieben nicht unbedingt starre Regeln – aber sie brauchen Orientierung. Ein klarer Tagesablauf gibt ihnen ein Gefühl von Sicherheit. Gerade kleine Kinder haben noch kein ausgeprägtes Zeitgefühl. Ein sichtbarer Wochen- oder Tagesablauf hilft ihnen, Übergänge besser zu verstehen: Wann ist Kita? Wann ist Oma-Tag? Wann kommt der Schwimmkurs? Und wann ist endlich Wochenende? Routinen stärken außerdem die Selbstständigkeit. Wenn ein Kind jeden Morgen sieht: anziehen, frühstücken, Zähne putzen, Jacke anziehen – dann muss Mama oder Papa nicht jede Aufgabe einzeln erinnern. Das Kind kann selbst mitdenken, mitmachen und kleine Verantwortung übernehmen. Genau hier setzt ein Wochenplaner an: Er macht den Familienalltag sichtbar, verständlich und liebevoll planbar – mit Magneten, Symbolen und einer Übersicht, die Kinder wirklich begreifen können. Emotionale Stärke fördern Auch emotional machen Routinen einen großen Unterschied. Kinder erleben jeden Tag viele Eindrücke, Entscheidungen und Übergänge. Feste Abläufe wirken wie kleine Anker: der gleiche Morgenstart, das gemeinsame Planen am Sonntag, ein ruhiges Abendritual. Das gibt Halt – besonders an Tagen, an denen alles ein bisschen viel ist. Und das Schöne: Routinen müssen nicht perfekt sein. Sie dürfen lebendig bleiben, sich verändern und zu eurer Familie passen. So kannst du ganz einfach anfangen Der beste Einstieg ist nicht ein komplett durchgetakteter Familienplan, sondern ein kleiner Bereich, der euch gerade entlasten würde. Vielleicht ist es der Morgen, weil dort oft Zeitdruck entsteht. Vielleicht ist es der Nachmittag, weil dein Kind nach der Kita nicht weiß, was passiert. Oder der Abend, weil das Zubettgehen jeden Tag zur Diskussion wird. Nimm dir gemeinsam mit deinem Kind einen ruhigen Moment und besprecht: „Was passiert bei uns eigentlich jeden Tag?“ Dann könnt ihr die wichtigsten Schritte sichtbar machen. Mit einem magnetischen Wochenplaner z.B. in der Küche am Kühlschrank können Kinder Aufgaben, Termine, Freizeitmomente und Familienzeit besser einordnen. Besonders schön ist: Kinder schauen nicht nur passiv auf den Plan – sie dürfen aktiv mitplanen, Magnete verschieben und ihren Alltag mitgestalten. Ein Beispiel: Am Sonntagabend setzt ihr euch kurz zusammen und plant die Woche. Montag ist Kita, Dienstag Turnen, Mittwoch Oma, Donnerstag Spielplatz, Freitag Familienabend. Dazu kommen kleine Aufgaben wie Zähne putzen, Rucksack packen oder Tisch decken. So entsteht nicht nur Struktur, sondern auch Vorfreude. Dein Kind sieht: „Das ist meine Woche. Ich weiß, was kommt. Ich kann mithelfen.“ Worauf du beim Kauf eines Planers achten solltest Kindgerechte Symbole: Dein Kind sollte Aufgaben und Termine auch ohne Lesen verstehen können. Flexibilität: Ein guter Planer passt sich eurem echten Familienalltag an – nicht andersherum. Mitmach-Faktor: Kinder bleiben eher dabei, wenn sie selbst Magnete setzen, verschieben und auswählen dürfen. Übersicht statt Überforderung: Der Planer sollte klar, ruhig und verständlich gestaltet sein. Alltagstauglichkeit: Achte darauf, dass genug Magnete für Termine, Aufgaben, Freizeit, Familie und besondere Ereignisse enthalten sind. Wir haben unseren Wochenplaner gemeinsam mit Eltern und Pädaogen entwickelt, um den so wichtigen Ansprüchen gerecht zu werden – für mehr Struktur, mehr Selbstständigkeit und weniger Chaos im Familienalltag. Er hilft Kindern, ihre Woche zu verstehen, Aufgaben spielerisch zu übernehmen und mit einem guten Gefühl durch den Tag zu gehen. Denn am Ende geht es nicht darum, jeden Moment zu planen. Es geht darum, Kindern Halt zu geben – damit sie freier, sicherer und glücklicher wachsen können. Jetzt Wochenplaner entdecken →

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Ferien Zuhause: 30 Ideen für Erlebnisse – und wie Eltern trotzdem entspannen können

Ferien Zuhause: 30 Ideen für Erlebnisse – und wie Eltern trotzdem entspannen können

Die Ferien stehen an – und spätestens nach den ersten freien Tagen kommt er meistens: der Satz „Mamaaa, mir ist langweilig!“ Dabei müssen Ferien zuhause gar nicht kompliziert, teuer oder komplett durchgeplant sein. Oft reichen kleine Ideen, die Kinder ins Tun bringen und Eltern ein bisschen Luft verschaffen. Ferien zuhause: So wird es für alle entspannter Ein guter Ferientag muss nicht komplett durchgetaktet sein. Viel entspannter wird es, wenn Kinder morgens eine kleine Auswahl bekommen: „Heute kannst du eine Entdeckerkarte ziehen, eine Höhle bauen oder mit dem Mikroskop auf Forscherreise gehen.“ So fühlen sie sich beteiligt – und Eltern müssen nicht pausenlos neue Ideen liefern. Besonders hilfreich: Aktivitäten vorbereiten, die Kinder allein oder mit Geschwistern machen können. Gemeinsam mit Eltern haben wir 30 Ideen für Erlebnisse und gegen Langeweile während der Ferien für euch gesammelt: 30 Ideen für Ferien Aktivitäten Eine Schatzsuche im Garten, Park oder Kinderzimmer vorbereiten Eine Entdeckerkarte für draußen ziehen und daraus ein kleines Tagesabenteuer machen Eine Natur-Collage aus Blättern, Gräsern und Blüten gestalten Einen Forschertisch mit Lupe, Glas, Naturfundstücken und Mikroskop einrichten Mit dem Entdeckermikroskop Blätter, Steine, Federn oder Rinde untersuchen Eine Picknickdecke im Wohnzimmer ausbreiten und ein Indoor-Picknick machen Eine Höhle aus Decken, Kissen und Stühlen bauen Einen Spaziergang machen und dabei 10 Dinge in einer bestimmten Farbe suchen Mit den Entdeckerkarten drinnen eine kleine Zuhause-Challenge starten, perfekt für regnerische Tage Einen Barfuß-Parcours aus Kissen, Handtüchern, Teppichen und Kartons bauen Einen Waldspaziergang machen und danach Fundstücke sortieren Steine bemalen und im Park verstecken Einen „Ja-Tag light“ machen: Das Kind darf drei kleine Wünsche bestimmen Eine Spielrunde mit pädagogisch wertvollen Lernspielen machen Eine Kinderzimmer-Disco mit Lieblingsmusik veranstalten Gemeinsam Eiswürfel mit Blüten, Beeren oder kleinen Figuren einfrieren Einen Mini-Garten im Glas oder Blumentopf anlegen Ein Schätz-Wettkampf starten, wer weiß mehr? Einen Regentag zur Kuschel-Lesezeit machen Eine Entdeckerkarte ziehen und das passende Motiv dazu fotografieren Einen Wasser-Spielplatz auf Balkon, Terrasse oder im Bad aufbauen Eine Runde Pantomime spielen Ein Familienkino mit selbstgemachtem Popcorn veranstalten Einen „Restaurantabend zuhause“ machen – mit Speisekarte und Kellnerrolle Eine Nachtwanderung mit Taschenlampe im Garten oder Viertel machen Einen Karton in ein Auto, Boot, Haus oder eine Rakete verwandeln Einen ruhigen Kreativnachmittag mit Malen, Schneiden und Kleben planen Einen Spielplatz besuchen, auf dem ihr noch nie wart Einen „Draußen-Tag“ machen: Frühstück, Spielen und Lesen im Freien Eine Ferien-Erinnerungskiste anlegen mit Fotos, Fundstücken und kleinen Zetteln Kleine Pause für Eltern: So klappt es besser Damit Ferien zuhause nicht nur aus Bespaßung bestehen, dürfen Eltern bewusst kleine Ruheinseln einplanen. Eine gute Regel: Erst gemeinsame Aufmerksamkeit, dann selbstständiges Spiel. Wenn Kinder merken, dass sie gesehen wurden, fällt es ihnen oft leichter, danach eine Weile allein weiterzumachen. Praktisch ist auch eine kleine Ferienbox mit Dingen, die nur in den Ferien herausgeholt werden: Entdeckerkarten, Stifte, Naturfundstücke, Sticker, kleine Bastelmaterialien oder das Entdeckermikroskop. So entsteht sofort das Gefühl: „Heute passiert etwas Besonderes“ – ohne dass Eltern jedes Mal ein großes Programm vorbereiten müssen. Fazit: Ferien zuhause dürfen leicht sein Die schönsten Ferienmomente entstehen oft nicht durch perfekte Planung, sondern durch gemeinsame Zeit, kleine Abenteuer und echte Neugier. Ob draußen mit den Rabano Entdeckerkarten, drinnen mit kreativen Aufgaben oder als kleine Forschungsreise mit dem Entdeckermikroskop: Kinder können so die Welt um sich herum entdecken – und Eltern dürfen zwischendurch auch mal durchatmen. Denn Ferien zuhause müssen nicht laut, teuer oder vollgepackt sein. Manchmal reicht ein Blatt unter dem Mikroskop, eine Decke als Höhle oder eine Karte mit einer kleinen Aufgabe – und aus einem ganz normalen Tag wird ein Erlebnis. 👉 Ferien-Spiele entdecken

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5 Tipps, wie Kinder sich besser selbst beschäftigen

Kennst du das? Es ist Sonntagnachmittag und dein Kind steht vor dir mit dem unvermeidlichen Satz: „Mir ist so langweilig." Dabei liegen im Kinderzimmer gefühlt hundert Spielsachen. Das Problem ist selten der fehlende Stoff – es ist der fehlende Impuls. Kinder, die gelernt haben, sich selbst zu beschäftigen, brauchen keine ständige Unterhaltung von außen. Sie brauchen die richtigen Werkzeuge, eine kleine Struktur und – manchmal – einfach die Erlaubnis, einfach loszulegen. Je früher Kinder lernen, sich selbst zu beschäftigen, desto stärker entwickeln sie Konzentration, Kreativität und Selbstvertrauen. Hier sind 5 Tipps, wie du dies konkret im Alltag umsetzen kannst: 1. Feste „Entdeckerzeit" einführen Jeden Tag 20–30 Minuten, in denen dein Kind selbst entscheidet, was es tut. Keine Vorschläge, kein Bildschirm. Nur Raum. Tipp: Ein Wochenplaner hilft Kindern, diese Zeit selbst einzutragen und als „ihr Ding" zu verstehen – das steigert die Motivation enorm. 2. Weniger ist mehr Zu viele Optionen überfordern. Rotiere Spielzeug und Materialien, damit immer etwas „Neues" da ist. Besonders gut funktionieren pädagogische Lernspiele – sie fordern heraus, ohne zu überfordern, und Kinder greifen immer wieder von selbst danach. 3. Einen festen Platz schaffen Eine Ecke, eine Kiste, ein Regal nur für kreative Beschäftigung. Kinder brauchen einen Anker – einen Ort, der ihnen sagt: „Hier darf ich einfach sein und entdecken." 4. Den ersten Impuls geben Statt zu sagen „spiel doch einfach", starte gemeinsam für 2 Minuten und ziehe dich dann zurück. Der Anfang ist die größte Hürde. Setzte dich gemeinsam mit deinem Kind hin und führe es an ein Spiel ran. Schon nach kurzer Zeit ist es gefesselt. Und du? Hast einen Moment Zeit für eine heiße Tasse Kaffee. 5. Gefühle und Erlebnisse festhalten Kinder, die über ihren Tag nachdenken, entwickeln schneller Selbstbewusstsein und innere Ruhe. Ein Gefühlstagebuch ist dabei ein einfaches, aber kraftvolles Werkzeug – es gibt dem Tag eine Struktur und hilft Kindern, Erlebtes zu verarbeiten und morgen wieder motiviert zu starten. Bei Rabano entwickeln wir alle unsere Produkte mit genau diesem Gedanken: Kinder sollen nicht bespaßt werden – sie sollen wachsen. Spielerisch, in ihrem eigenen Tempo, mit den richtigen Impulsen an ihrer Seite. ❤️ Neugierig, was zu eurem Alltag passt? Entdecke alle Rabano-Produkte und finde das perfekte Werkzeug für dein Kind. Jetzt alle Produkte entdecken

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Studien zeigen: Diese eine Fähigkeit entscheidet über das Glück deines Kindes — unabhängig von Geld oder Genen

Studien zeigen: Diese eine Fähigkeit entscheidet über das Glück deines Kindes — unabhängig von Geld oder Genen

Viele Eltern kennen diese Momente: Das Kind wird plötzlich wütend, traurig oder zieht sich zurück — und kann selbst nicht sagen, was eigentlich los ist. Was im Alltag schnell wie Trotz wirkt, ist oft ein großes Gefühl, das Kinder zwar spüren, aber noch nicht einordnen können. Genau hier beginnt eine Fähigkeit, die für das spätere Leben unglaublich wichtig ist: emotionale Selbstregulation. Die bekannte Dunedin Langzeitstudie bewies, dass Kinder mit stärkerer Selbstkontrolle später bessere gesundheitliche, finanzielle und soziale Ergebnisse erzielten - und glücklicher sind. Komplett unabhängig von sozialer Herkunft und oder IQ. Wie funktioniert Selbstkontrolle für Kinder? Die eigentliche Aufgabe für uns Eltern ist nicht, jedes große Gefühl sofort zu lösen. Sondern unserem Kind zu helfen, zu verstehen: Was passiert gerade in mir? Denn emotionale Regulation beginnt mit einem einfachen ersten Schritt: Gefühle erkennen und benennen lernen. Wenn ein Kind Worte für seine innere Welt findet, wird aus einem diffusen Gefühl etwas Greifbares. Aus Überforderung wird vielleicht Traurigkeit. Aus Wut wird Enttäuschung. Aus Rückzug wird Unsicherheit. Aus Bauchkribbeln wird Aufgeregtheit. Und genau dabei können wir Eltern im Alltag helfen: durch Zuhören, durch liebevolles Spiegeln und durch kleine Routinen, in denen Gefühle ganz selbstverständlich Platz haben. Was können Eltern konkret tun? Unsere wichtigste Aufgabe ist es, Kindern Sprache für ihre Gefühle zu geben. Nicht belehren. Nicht bewerten. Denn: jedes Gefühl darf sein. Sondern da sein, mitfühlen und helfen, das innere Chaos zu sortieren. Je öfter Kinder erleben, dass ihre Gefühle gesehen und verstanden werden, desto leichter lernen sie, selbst mit ihnen umzugehen. Kleine Routine, große Wirkung Genau dafür haben wir unser Rabano Gefühlstagebuch für Kinder entwickelt: Ein liebevoller Begleiter für Kinder ab 5 Jahren, der dabei hilft Gefühle besser zu erkennen, zu benennen und auszudrücken. Das Tagebuch lässt sich einfach ausfüllen und wird so zur perfekten 5-Minuten-Abendroutine für Kinder. Liebevoll illustrierte Gefühlsmonsterchen helfen dabei, Gefühle sichtbar und greifbar zu machen. Gemeinsam mit Pädagogen haben wir außerdem kindgerechte Übungen entwickelt, die Kindern spielerisch zeigen, wie sie im Alltag mit positiven und schwierigen Gefühlen umgehen zu können. Es wird euren Alltag komplett verändern: Euer Kind wird seine Gefühle besser verstehen Es kann endlich sagen, was in ihm vorgeht Eure Gespräche werden viel tiefer Für weniger Wutausbrüche, mehr Selbstbewusstsein — und eine stärkere Verbindung zwischen euch Eltern und eurem Kind. 👉 Rabano Gefühlstagebuch für Kinder entdecken Weil Gefühle verstehen stolz und glücklich macht. ❤️   Studie: Dunedin Study

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Nachhaltige Produkte

Nachhaltige Produkte

  Bei RabanoArt ist uns Nachhaltigkeit wichtig. Deshalb werden unsere Kinderbilder auf ökologisch zertifiziertes Papier gedruckt (Zertifikat Blauer Engel).  Gedruckt wird CO2-neutral in Deutschland mit ungiftigen Farben.  So könnt ihr guten Gewissens und mit ganz viel Freude euer Kinderzimmer einrichten oder eure Freunde zur Geburt ihres Kindes beschenken. 

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